Lyrics: Jonathan Zelter
Music: Dieter Falk/Paul Falk
Maria Theresia
Was willst du hier
Ich habe gehört, dass du Marie Christine die Heirat mit Albert nun doch erlauben willst
Ich habe damals auch um meine Liebe gekämpft
Nur weil wir es nicht geschafft haben, heißt das nicht
Dass ich ihr diese Chance verwehren darf
Wir haben so viel geschafft, so viel gemeinsam überstanden
Ja, als unser Weg noch ein gemeinsamer war
Mein Platz ist an deiner Seite
Ich werde dich in diesem Krieg nicht allein lassen
Wie soll ich dir das jetzt noch glauben?
Weißt du, die anderen Frauen
Es geht nicht um die anderen
Es geht darum, dass du mir nicht die Wahrheit gesagt hast
Ich wünsche mir nichts mehr, als dass du mir verzeihst
Ich wollte fliehen vor dem Gefühl in mir, nicht gut genug zu sein
Ich habe lang gebraucht, es zu verstehen fiel mir nicht leicht
Ein Mann, der seiner Frau den Rücken stärkt, verliert nicht seine Männlichkeit
Ich werde für dich da sein, zeig mir nur was dich bewegt
Nicht weil du mich brauchst, sondern weil es doch gemeinsam leichter geht
Wenn sie dich ins kalte Wasser werfen
Dann schwimm ich mit dir
Wenn du den Sinn des Lebens nicht mehr sehen kannst
Ich suche ihn mit dir
Wird aus unserem Weg ein Labyrinth
Weil wir anders als die andern sind
Dann werde ich an deiner Seite stehen
Für immer nur mit dir
Was da zerbrochen ist, lässt sich nicht einfach reparieren
Doch weil wir mehr als unsere Fehler sind, will ich es probieren
Es fällt mir schwer, doch ich versuche es zu verstehen
Ja auch du musstest von heut auf morgen, ganz neue Wege gehen
Ich werde von nun an ehrlich sein und halt nichts mehr vor dir geheim
Was uns verbindet ist zu stark, um dir nicht zu verzeihen
Uns kann nichts mehr entzweien
Wenn sie dich ins kalte Wasser werfen
Dann schwimm ich mit dir
Wenn du den Sinn des Lebens nicht mehr sehen kannst
Ich suche ihn mit dir
Wird aus unserem Weg ein Labyrinth
Weil wir anders als die andern sind
Dann werde ich an deiner Seite stehen
Für immer nur mit dir