Giuditta, Scene 2: Duett. "Schön, wie die blaue Sommernacht" (Anita, Pierrino)

Lyrics: Fritz Löhner/Paul Knepler Music: Franz Lehar Schön, wie die blaue Sommernacht so wunderschön, wie des Südens Blütenpracht bist du, mein süßes Weib, und ich liebe deinen weißen Leib und ich liebe Deiner Augen Glut und Dein wildes, heißes Blut! Schön, wie ein holder Märchentraum ist jeder Tag, er vergeht, ich fühl es kaum! Wie wird mein Herz so weit und es jubelt voller Seligkeit und die Erde trägt ihr Hochzeitskleid, alles atmet Liebe! Sag, ist die Welt nicht so zauberhaft schön für uns allein? Alle Rosen erglühn, alle Blumen erblühn und die Welt, sie ist mein! Wenn mein Arm dich umfängt, wenn dein Herz sich mir schenkt ja nur mir ganz allein, wird es immer und ewig so sein? Ich kam zu dir, wie vom Schicksal getrieben, zu dir, o bleib’ bei mir! Ich bleib’ bei dir! Halt mich fest, denn wenn du mich verlässt, /Ich halte dich fest, o du mein Weib, dann stirbt mein Herz, mein armes Herz, mein ruheloses Herz! Mein Herz!/ich halt dich fest, o du mein Herz, mein Herz! Sag, ist die Welt nicht so zauberhaft schön für uns allein? Ja, unsre Welt ist so schön! Und die schmeichelnden Lüfte, sie wehn für uns allein? Alle Rosen erglühn, alle Blumen erblühn und die Welt, sie ist mein! Wenn mein Arm dich umfängt, wenn dein Herz sich mir schenkt ja nur mir ganz allein, wird es immer und ewig so sein? Ewig so sein. Du kamst zu mir. O bleib’ bei mir!/ Ewig so sein. Du kamst zu mir, wie vom Schicksal getrieben zu mir. Ich bleib’ bei dir! Halt mich fest, denn wenn du mich verlässt/Wenn du mich verlässt dann stirbt mein Herz! Mein armes Herz, mein ruheloses Herz! Mein Herz!/dann stirbt mein Herz, mein armes Herz, dann stirbt für dich mein Herz!