seele

Lyrics: Daniel Michel/Adrian Branz Music: Daniel Michel/Adrian Branz Ich spüre keinen Boden wenn ich von der Klippe springe Meine Kehle ist vertrocknet weil ich nicht mehr für dich singe Meine Zunge ist taub alle Wörter verstumm So könn’ wir uns nicht lieben
Ich kann dich sehn, wenn es stockdunkel, vor meinen Augen wird Ich kann dich sehen, tiefschwarzes Licht, das am Himmel pulsiert. Seele 1
Du bist viel zu weit entfernt um noch bei mir zu sein mich, trotzdem wirst du mir nie wieder näher sein Ich öffne die Augen und lass’ dich jetzt frei Die höchste Kraft, darf hier jederzeit rein
Ich strahle, wenn ich dich berühr’, ich fühl noch mehr, wenn ich nichts mehr spür Ich verblasse, wie ein Schatten im Licht, Alle Gedanken explodieren im Nichts.
Ich kann dich sehn, wenn es stockdunkel, vor meinen Augen wird Ich kann dich sehen, tiefschwarzes Licht, das am Himmel pulsiert.
Du bist viel zu weit entfernt und du lässt mich allein, trotzdem wirst du mir nie wieder näher sein Ich öffne die Augen und lass’ dich jetzt frei Die höchste Kraft, darf hier jederzeit rein
Ich will dich halten, doch es tut mir leid, Ich geb dir die Macht, bitte gib mir mehr Zeit, Du sagst für immer und ich sag nicht jetzt, die Leere umarmt mich, wenn du mich verlässt. Seele 2
Ich kann dich sehn, wenn es stockdunkel, vor meinen Augen wird Ich kann dich sehen, tiefschwarzes Licht, das am Himmel pulsiert.
Du bist viel zu weit entfernt und du lässt mich allein, trotzdem wirst du mir nie wieder näher sein Ich öffne die Augen und lass’ dich jetzt frei Die höchste Kraft, darf hier jederzeit rein