Die Stücken! Das Schwert!
O weh! Mir schwindelt! –
Was fang’ ich an?
Was fällt mir ein?
Verfluchter Stahl,
daß ich dich gestohlen!
Er hat mich vernagelt
in Pein und Not;
mir bleibt er hart,
ich kann ihn nicht hämmern:
Niet’ und Löte
läßt mich im Stich!
Der weiseste Schmied
weiß sich nicht Rat:
wer schweißt nun das Schwert,
schaff’ ich es nicht?
DasWunder, wie soll ich’s wissen?
Dreimal solltest du fragen,
dreimal stand ich dir frei:
nach eitlen Fernen
forschtest du;
doch was zunächst dir sich fand,
was dir nützt, fiel dir nicht ein.
Nun ich’s errate,
wirst du verrückt:
gewonnen hab’ich
das witzige Haupt! –
Jetzt, Fafners kühner Bezwinger,
hör’, verfall’ner Zwerg: –
Nur wer das Fürchten
nie erfuhr,
schmiedet Notung neu.
Dein weises Haupt
wahre von heut’:
verfallen – lass’ ich es dem,
der das Fürchten nicht gelernt!