求与影

Was tun mit dem schwindelnden Problem, was tun mit Punkt P? Was tun, wenn man die Lösung einfach abschreibt, was tun mit dem Leben? Einfach, was tun mit Idolen, was tun mit dem Glauben? Eine Logik, um einfach so zu leben – ein kämpfender einsamer Junge Scheint so Ein schwindelndes verdrehtes Paradox? Alles ist nur wirr ineinander verknüpft Auch wenn man als Berühmtheit auftritt, völlig abartig, nur oberflächliche Würze Einfach, was tun, wenn man einfach davonläuft? Was wäre, wenn man nach mehr gierig verlangt? Kleines Teufelchen, heute wieder an der Grenze, Liebling Um zwanzig Prozent mehr Blitzschlag Ich hasse es wirklich Linker Fuß Verflucht und unerträglich Aber wirklich ernst? Große Erwartungen Ich will dich fesseln Moment, eine Fassade ist doch nur leer und sinnlos? Ich möchte sühnen Ich will dich sofort treffen Die kommende Medienwelle Keine Krankheitsdiagnose, doch meine Brust schmerzt zutiefst Wahrlich ein schwacher Willen, seltsam und wirr zugleich Es gibt keinen Ausweg daraus Doch alles bleibt noch unklar Mir fehlt fast der Atem Kurz gesagt Ich werde aus der Gemeinschaft Ausgeschlossen und geächtet Alle strömen heran, mehr als ich ertragen kann – QED Beweis Die Wahrheit kommt langsam näher Auch das ist nur eine Lüge Nur die quälenden Worte lösen sich nach und nach Man nähert sich dem Menschlichen, auch das scheint eine Lüge Fang neu an mit der Gleichung! Was tun mit Zuneigung und Liebe? Meist nichts als bloße Abhängigkeit Was tun mit Antworten voller Lücken und Fehler? Egal, mach einfach Fehler weiter Einfach, was tun, wenn alles aus dem Gleichgewicht gerät? Mit Geld die Welt niederringen Ein Kreislauf, verbunden durch lauten Beifall Empfange die rätselhaften verborgenen Signale Sei endlich leise Keinen Ort mehr zum Gehen Das ist kaum zu ertragen Ohne Ende und ohne Maß Die Diagnose lautet: Glauben Der Unterschied zwischen göttlichen Wesen Ich frage immer wieder Ich frage immer wieder Es gibt keine Antwort Schmeicheln kann mich nicht stillen, es reicht noch lange nicht Wir fressen uns gegenseitig an unserer eigenen Bedeutung Der Abstand zwischen Charme und kalter Distanz Ganz entgegengesetzt zueinander Das Schauspiel ist schmutzig und leer Alles verknüpft sich, bis ich es nicht mehr sehn will – QED Beweis Das Ende kommt langsam näher Das ist die wahre Grundlage Die rettende Idealität rinnt mir langsam davon Man nähert sich der Verschwörung, das ist der wahre Kern Täusche andere und nimm dir, was du willst Ich will träumen, das ist meine Zukunft Die Wirklichkeit ist nur Rausch, der bald zur Last wird Ich will dir Träume schenken, welkende Leiche Genieße es vollkommen, dann findest du wahre Lust Die neu geschaffene Schicksalskette schmeckt bitter Verdorbene Gedanken sind herb und schwer Aufgestiegen und zerbrochen, eine geheime verborgene Maschine Verehrt von allen, glücklich damit Ich möchte sühnen Ich will dich sofort treffen Die kommende Medienwelle Keine Krankheitsdiagnose, doch meine Brust schmerzt zutiefst Wahrlich ein schwacher Willen, seltsam und wirr zugleich Es gibt keinen Ausweg daraus Doch alles bleibt noch unklar Mir fehlt fast der Atem Kurz gesagt Ich werde aus der Gemeinschaft Ausgeschlossen und geächtet Alle strömen heran, mehr als ich ertragen kann QED D D D D D D Beweis Die Wahrheit kommt langsam näher Auch das ist nur eine Lüge Nur die quälenden Worte lösen sich nach und nach Man nähert sich dem Menschlichen, auch das scheint eine Lüge Ein nutzloser Kram mit echten Gefühlen Ich will träumen, das ist meine Zukunft Die Wirklichkeit ist nur Rausch, erwacht wird es zur Last Ich will dir Träume schenken, welkende Leiche Verschlinge es in voller Ekstase und Rausch