Music: Frank Wildhorn
Er ist der Kronprinz jener Welt
Sie schien so frei und unverstellt
in der die kalte Macht bloß zählt
und sprach doch geistreich und gewählt
Er ist all das was ich nie aussteh’n konnt
Trotz ihrer noch so jungen Jahr'n
Wirkt sie so reif und welterfahr'n
und doch er schien nicht kalt zu sein
Er lenkte ganz empfindsam ein
Sie gab sich kühl und distanziert
Und dennoch schien sie irritiert
Noch nie berührte mich ein Blick so sehr
Selbst wenn ich mich noch so wehr
weshalb fühl’ ich so viel mehr viel mehr
Als jemals noch zuvor
Als je ich selbst mir schwor
Es dürfe sein
Und doch ist’s mehr als Schein
Mehr viel mehr als Fantasie
So nah und so real wie nie zuvor
Ist es denn vorstellbar
Ist’s wirklich wahr
Ich fühl’ und begehr’
So viel mehr
Was ist’s das mich so tief bewegt
So um sich greift
Und meinen müden Geist fast wie neu belebt
Ich kann dem Sehnen nicht entflieh'n
Mich nicht entzieh'n
Sträub ich mich noch so sehr
bleibt es doch so viel mehr viel mehr
So fassbar wie noch nie
Weit mehr als nur Magie
Die uns vereint
Viel mehr als möglich scheint
Mehr viel mehr als bloß ein Wunsch
Als wär’s vom Himmel uns vorherbestimmt
Mehr als der stärkste Wind
Der stürmt und braust und um sich greift
Er trägt von weit her so viel mehr
Wenn es bloß Täuschung wär
und doch ist’s scheinbar so viel mehr