Lost One的号哭

Misstrauen sticht tief in die Vene ein, zarte Liebe bricht hervor, schwach und klein. Selbst der Tisch wird zur Waffe, so wie es geschieht. (Yo-ho!) Mathe mag ich, Sprache fällt mir schwer, ich such’ die Wahrheit, doch alles ist leer. Ich frag’ mich lange, was ist richtig hier? Am Ende ist nichts richtig, nichts ist klar. Ich bin so leer, ohne Ziel, ohne Sinn, ich lebe nur so, gleichgültig und klein. Doch warum ist in mir so viel Gram und Schmerz? Es dringt in mich, es brennt in mir. Kannst du die Zeichen an der Tafel lesen? Kannst du das Herz des Kindes verstehen? Wer hat die Seele so schwarz gefärbt? Sag mir wer, sag mir wer! Kannst du die Rechnung mit dem Abacus lösen? Kannst du den Ring um seinen Hals befreien? Sollen wir einfach so weiterleben? Was soll ich tun? Egal, es ist vorbei. Wir schweben dahin in trügerischer Ruh, verstecken den Stolz, der in uns ruht. Wie lange auch immer, es bleibt wie es ist, dieser Stolz bleibt verborgen, tief in uns drin. Ich bin so leer, ohne Ziel, ohne Sinn, ich lebe nur so, gleichgültig und klein. Doch mein Herz schreit: Ich will verschwinden! Ich will nicht sein, ich will nicht sein. Kannst du die Zeichen an der Tafel lesen? Kannst du das Herz des Kindes verstehen? Wer hat die Seele so schwarz gefärbt? Sag mir wer, sag mir wer! Kannst du die Rechnung mit dem Abacus lösen? Kannst du den Ring um seinen Hals befreien? Sollen wir einfach so weiterleben? Was soll ich tun? Was soll ich tun? Kannst du die Flächenformel nun nennen? Kannst du deinen Kindheitstraum still nennen? Wer hat den Traum so achtlos weggeworfen? Sag mir wer, du weißt es ja. Wann werde ich endlich erwachsen denn? Was ist ein Erwachsener, sag es mir endlich? Bei wem soll ich fragen nach dem Sinn? Was soll ich tun? Egal, es ist vorbei.