Lyrics: Dennis Martin Music: Dennis Martin Radbod: Dies ist das Ende deiner Zeit. Für dich schlägt die letzte Stunde Und deine Selbstgerechtigkeit Geht nun mit dir zugrunde Du hast mein Volk verraten, missachtet und entehrt Nun wird dich Donar richten durch mich und dieses Schwert. Bonifatius: Auch wenn ich meine Tat bereue So hab ich doch den Tod verdient Keine Schande, keine Schuld Bleibt auf ewig ungesühnt Bonifatius: Vor Gott hab ich als Mensch versagt (Radbod: Was hör ich da aus deinem Mund? ) Bonifatius: In blindem Eifer hab ich mich verirrt (Radbod: Ausgerechnet du gestehst dir Schuld, ein Christ!) Bonifatius: Für diese Schande, diese Schuld (Radbod: Und wegen dieser Missetat hat) Bonifatius:Hat Gott mich zu dir geführt. (Radbod: Hat Donar dich zu mir geführt.) Bonifatius: Und jetzt ist es zu spät (Radbod: Nun ist es zu spät) Bonifatius: Einen anderen Weg zu gehen (Radbod: Einen anderen Weg zu gehen) Bonifatius: Hier gibt es kein Zurück mehr (Radbod: Hier gibt es kein Zurück mehr) Was geschehen muss, was geschehen muss, muss geschehen! Das Unheil ist geboren Und es wird uns ewig quälen Und der Hass gräbt seine Gräben Immer tiefer in die Seelen Und es brechen alle Brücken Es gibt keine Wiederkehr Sind die Grenzen überschritten Gibt es keinen Ausweg mehr Bonifatius: Ich füge mich und bin bereit Für meine Fehler einzustehen Ihr fordert Blut, dann opfert mich Doch lass mein Volk in Frieden gehen Radbod: Dein Streben und dein Ton, was hat es dir genützt? Sag mir Christ, wo ist der Gott, der dich jetzt beschützt? Bonifatius: Er ist bereit, mich aufzunehmen. Er ist bei mir und hält die Wacht. Und dieser feste Glaube ist es, der mich unverwundbar macht. Durch seine grenzenlose Gnade wird Gott auch mir vergeben. Radbod: Entsage deinem Gott, und ich lasse dir das Leben. (Gewilip) "Was tut ihr da? Seht nur, euer Herrscher ist schwach und feige. Er hat wohl doch Angst vor dem Christengott." (Radbod) "Entsage!" (Bonifatius) "Niemals werde ich das tun!" Radbod: Steh auf und zieh mich an, dann erkennst du dich in mir. Das, was du bekämpft hast, war auch ein Teil von dir. Bonifatius: Es ist ein schmaler Grad zwischen Freund und Feind. Ein achtloser Moment, in dem uns mehr trennt, als uns eint. (Radbod: Mehr trennt, als uns eint) Jetzt ist es zu spät (Radbod: Nun ist es zu spät) Einen anderen Weg zu gehen (Radbod: Einen anderen Weg zu gehen) Hier gibt es kein Zurück mehr (Radbod: Hier gibt es kein Zurück mehr) Was geschehen muss, was geschehen muss, muss geschehen! Das Unheil ist geboren Und es wird uns ewig quälen Und der Hass gräbt seine Gräben Immer tiefer in die Seelen Und es brechen alle Brücken Es gibt keine Wiederkehr Sind die Grenzen überschritten Gibt es keinen Ausweg mehr Gewilip: Er ist uns losverloren Unheil ist geboren Keinen Ausweg mehr! Keine Wiederkehr, keinen Ausweg mehr, keine Wiederkehr, keinen Ausweg mehr! (Bonifatius) "Vater, steh mir bei in der Stunde meines Todes." Keinen Ausweg... Keinen Ausweg... Keinen Ausweg... mehr!