Walpurgisnacht

Lyrics: Oliver s. Tyr/Stephan Groth In den Abendhimmel steigen Heute Nacht die Zauberweisen, Wildes Volk und Liliths Art, Lauernd Winde heimlich fahrt. Lasst uns zu den Feuern streifen, Raunend nach den Sternen greifen, Gutes und auch böses Wort Tragen wir heut fort und fort. In den Weiden werden unsere TrĂ€ume klingen Und die Winde werden unsre Lieder singen. Lasst uns mit den Funken ĂŒbers Feuer springen, In der Walpurgisnacht! Hört die Geigen, hört die Geigen, Die Feuer sind entfacht! Folgt dem Reigen, folgt dem Reigen In der Walpurgisnacht. UngestĂŒm im Spiel der Geigen Dreht sich unser nĂ€chtlich' Reigen Und wir treten wild und frei Diesem alten Zauber bei. Einmal nur im großen Kreise Tanzen wir auf jene Weise, Bis das erste Morgenlicht Unser Traumgewebe bricht. In den Weiden werden unsere TrĂ€ume klingen Und die Winde werden unsre Lieder singen. Lasst uns mit den Funken ĂŒbers Feuer springen, In der Walpurgisnacht! Hört die Geigen, hört die Geigen, Die Feuer sind entfacht! Folgt dem Reigen, folgt dem Reigen In der Walpurgisnacht. *instrumental* Hört die Geigen, hört die Geigen, Die Feuer sind entfacht! Folgt dem Reigen, folgt dem Reigen In der Walpurgisnacht.