Lyrics: Don Black/Christopher Hampton Music: Frank Wildhorn Ich weiß wie schwierig das für dich ist Aber bevor du dich dem, was der Professor sagt, völlig verschließt Solltest du hören, was ich euch mitzuteilen habe. Wie du meinst. Dies hier ist nicht das Ende, es ist ein Beginn. Es ist mehr eine Taufe als eine Beerdigung. Warum tragt ihr heut schwarz? Heut’ ist doch ein großer Tag , ihr versteht wirklich nichts. Ich erschaffe im Schutz der Nacht mein Reich jenseits des Lichts. Leb noch einmal, Blumen sind nutzlos für dein Glück. Kein Stoßgebet bringt dir die Seele je zurück. Kein Klagelied soll man am Grabe singen dir. Denn der Lohn, den du ernten wirst, scheint heller als Gold. Leb noch einmal. Du bist nur eine Speerspitze meiner Armee. Eine Frage der Zeit bloß, bis London ganz uns gehört. Jede Nacht neues Blut. Jedes Opfer ein Fest der Angst. Wir verzichten auf nichts. Unaufhaltsam erschaffen wir das Reich jenseits des Lichts. Leb noch einmal. Ewiges Leben schenk’ ich dir. Ab Heute zählt für dich nur Blut und nackte Gier. Und nur der Mond schaut unserm wüsten Morden zu. Tod muss kein Ende sein. Er ist ein Beginn. Leb noch einmal. Wart’ nicht! Still deinen Durst und Probier, wie die Unschuld schmeckt. Wer nie gesündigt hat, der hat das Süße verpönt. Leb noch einmal, Blumen sind nutzlos für dein Glück. Kein Stoßgebet bringt dir die Seele je zurück. Und nur der Mond schaut unserm wüsten Morden zu. Tod muss kein Ende sein. Er ist ein Beginn. Leb noch einmal.