Lyrics: Lea Meller
Music: Jonas Pentzek/Lea Meller
[Songtext zu „sonnenmond“]
[Strophe 1]
Steh' in mei'm Zimmer, doch irgendwas ist anders
Kopf stößt an die Decke und ich krieg' wieder Platzangst
Ich will mich verändern, doch womit fang' ich an?
Ich will mich verändern, ich weiß, ich kann das
Schau' ausm Fenster, der Himmel lächelt trüb
Er nimmt mich in Arm und lässt die Wolken für mich weiterzieh'n
Gedanken schweben hoch zum blauen Nachhimmel wie
Verwehter Nebelrauch der Industrie
[Refrain]
Zwischen irgendwann und irgendwo
Zwischen Panik und „Das wird auch schon“
Geh' ich dahin, wo der Frieden wohnt
Hinterm honiggelben Sonnenmond
Zwischen irgendwann und irgendwo (Irgendwann und irgendwo)
Zwischen Panik und „Das wird auch schon“ (Panik und „Das wird auch schon“)
Geh' ich dahin, wo der Frieden wohnt (Dahin, wo der Frieden wohnt)
Hinterm honiggelben Sonnenmond, ho-honiggelben Sonnenmond
(Honiggelben Sonnenmond)
[Strophe 2]
Ich will mich heut verändern, um mich nicht mehr zu verlier'n
Löse Knoten an mein'n Händen, schreib' mein Mantra auf Papier
Setze ein'n Fuß vor den andern, ja, ich geb' mir alle Zeit
Und es wäre auch okay, selbst wenn's nur ein'n Tag so bleibt
[Refrain]
Zwischen irgendwann und irgendwo
Zwischen Panik und „Das wird auch schon“
Geh' ich dahin, wo der Frieden wohnt
Hinterm honiggelben Sonnenmond, hm
Zwischen irgendwann und irgendwo
Zwischen Panik und „Das wird auch schon“, hm
Geh' ich dahin, wo der Frieden wohnt
Hinterm honiggelben Sonnenmond