Lyrics: Franksta
[Intro]
Hip-Hop
Hip-Hop
Hip-Hop
Don't mistake this for no pop-rap, pop,
but that raw deal feel, that real Hip-Hop.
[Part 1]
Und es ist wieder soweit: gezückte Stifte von einem Krieger for life.
Inflabluntahz. Ihr kennt den Namen, für all die durstigen Seelen,
die Futter suchen, weil es so brennt in der Magengegend.
Wenn deine Kehle zu trocken zum Schreien ist, lediglich offen liegt,
wenn das Leben drauf eintritt, lass mich die Stimme sein,
die zu dir flüstert: "Mach weiter!", wenn du dir denkst:
"Nein, ich kann nicht, dann schließ ich mich lieber mit nem Triebtäter in meinem Zimmer ein."
Von Angesicht zu Angesicht. Du guckst in'n Spiegel und
schlägst darauf ein und Scherben splittern in die Hand, wie krank das ist.
Ich mal die rabenschwarzen Tage bunt mit Bleistift und
zeichne auf die Großleinwand nur Verse bis ein Wunder eintritt.
Ich les in Wolken wie Routenplanern. Die Fluten steigen
inzwischen bis zum Hals und ich sinke in nem Floß aus gutem Karma.
In Glut gebrandmarkt, und menschlich zu eigen,
kann man nicht wissen, wie lang der Halt an Klippen und Griff an Felsen reichen.
Ach, ich sah schon Helden weinen und mach Musik gerade
deshalb für dich, für dann, wenn es dir scheint, dass deine Welt entgleist.
Lasst uns die alten geteerten Straßen aufreißen,
die Schienen aus Eisen mal weg. Mal sehen, ob Samen noch greifen.
Listen! Ich schreib Parolen für den Verbund der letzten Krieger.
Stilles Treffen im Untergrund, denn suchst du uns, dann geh ruhig tiefer.
Les das Zeichen an der Wand: Ein bleicher Kreis mit weißer Kreide in unseren Namen
steingemeißelt eingebrannt: Inflabluntahz.
[Hook]
Don't mistake this for no pop-rap, pop,
but that raw deal feel, that real Hip-Hop.
Never been clapped, never been slapped up.
Epidemy of rap.
That real Hip-Hop.
And I ain't goin' change, son.
What you think, my memory shut and I forgot where I came from?
Don't mistake this, but that raw deal feel, that real Hip-Hop.
Epidemy of rap.
[Part 2]
Und ich weiß genau, die Menschen merken das, ob du halt Rap machst,
weil's in ist, ob du's für's Business oder doch direkt von Herzen machst.
Und ich liebe die Magie, das Feilen an Texten und Street Poetry.
Das Blatt und ich, wenn's draußen regnet. C'est la vie.
Als wären die Hi-Hats das Regenprasseln auf meiner Scheibe,
jeder Beat mein Herzklopfen, jeder Gedanke eine Zeile.
Ich sprech mit Leidenschaft und sammel Impressionen,
leb in Angst, dass man erkennt: In mir ist noch Leben unter Toten.
Ich zähl Visionen im Dunkeln, schreib es auf, wenn es hell ist.
Meine Message ist gar nicht, wie abstrakt und grausam die Welt ist.
Und wenn ihr das denkt, dann schade für euch.
Hier geht's um Seele eines Menschen,
und nicht ums Image bis der Magen sich sträubt.
Und das hier ist schwer verdaulich, zum Schlucken
kernig und staubig, unglaublich ehrlich,
am Rande des Wahnsinns mit soviel mehr in Aussicht,
als wessen Flügel wo brachen, welche Steine dich wann und wo trafen,
und welche Zeit es ist, wen zu vernotarzten.
Ich schreib mit'm Herzen eines Totgesagten. Wir leben länger und scheinen,
wenn eure Oberflächlichkeit schon von den Gräbern blättert.
Das vierte Album entfaltet Wirkung wie Chemistry,
beschreibt in Melodien etwas fernes, wo's keine Grenzen gibt.
Nur du und ich. Augen zu, folge mir!
Ungeschnittene Seele in Serie und erste Schritte in der Folge vier.
Dann Action, erste Schritte, Klappe und weg mit dem Drehbuch,
denn das bin ich, das ist Life und schier unendliche Sehnsucht.
Willkommen zurück.
[Hook]
Don't mistake this for no pop-rap, pop,
but that raw deal feel, that real Hip-Hop.
Never been clapped, never been slapped up.
Epidemy of rap.
That real Hip-Hop.
And I ain't goin' change, son.
What you think, my memory shut and I forgot where I came from?
Don't mistake this, but that raw deal feel, that real Hip-Hop.
Epidemy of rap.
[Outro]
Egal, was die anderen machen, seit Jahren.
Hier geht's um Hoffnung. Hier geht's um Liebe.
Hier geht's um Rap. Hier geht's um Seele, verdammt.
Das sind Inflabluntahz. Willkommen zurück.
Für jetzt und für immer.
Für jetzt und für immer.
Für immer.