无尽敌意

Jeder Stern am Himmel scheint für sich allein Doch ich seh, ich bin nicht wie die andern sein Dieses Lächeln, das nur schmeichelt, sag mir, wie ist das? Die Geräusche, die man hasst, fielen mir schwer, ach Öffne ich den Mund, sagt man, das ist Neid, ich hör es Weine ich, dann sagt man, das ist Eifersucht, man zählt es Ist es schlecht, wenn ich zu gut verbergen kann, sag an? Du tust so, als ob es dich kümmert, doch es ist dir eigentlich Eigentlich, eigentlich, Alles ist doch nur Heuchelei, ohnehin Tatsächlich, tatsächlich, Alles wankt und bricht dahin „Niemand liebt mich hoffnungslos“ „Alles hier ist gnadenlos“ „Keiner sieht mich einsam los“ „Dieses Herz ist schmerzlos“ „Niemand liebt mich hoffnungslos“ „Alles hier ist gnadenlos“ „Keiner sieht mich einsam los“ „Dieses Herz ist schmerzlos“ Hallo Hass, wir sehen uns schon wieder Niemand muss mich lieben, das ist mir ganz egal Was in meiner Kehle wächst und sich da breit macht Trübe, klare Flüssigkeit, so dick und satt In den hundert Teilen, die mich ausmachen Lass das kleine Glück nicht heute schon zerbrechen Eins von hundert muss ich töten, ganz allein Selbst wenn's Sünde ist, dann leb wohl, auf Wiedersehn Selbst wenn diese Welt so wäre, wie ich will Wär es gut, wenn andre auch nicht glücklich wären? Wenn wir alle einsam sind und ganz gleich Dann bin sicher nur ich selbst, der glücklich ist In einer Welt, die keine Einsamkeit kennt Umhüllt von lauter Zuneigung und Liebe Ein Glück, das niemals schwindet, wünsch ich mir Doch erst im nächsten Leben – (Hahahaha) „Lass mich einfach hier vergehen“ „Alle Hoffnung wird zergehen“ „Dieser Schmerz wird niemals enden“ „Alles bleibt am Ende Leben“ „Lass mich einfach hier vergehen“ „Alle Hoffnung wird zergehen“ „Dieser Schmerz wird niemals enden“ „Alles bleibt am Ende Leben“ Hallo Glück, du bist hier falsch, sag mir Jeder darf geliebt sein, das ist gut und klar Ohne Scham und ganz ohne jede Schuld Trotzdem bin ich hier zerquetscht, so wild Hast mich aufgefangen, das ist wahr Hast mir etwas gegeben, das nicht zählt Diese Trägheit hab ich immer schon gehasst Verschwind, leb wohl, das ist mein Schluss Im hellen Licht kann ich nicht atmen mehr Der Atem stockt, ich finde keine Luft Wo der Schatten ist, das zeigt mir keiner Denn niemand sagt mir, wo ich hin muss Am Ende aller Feindschaft, weit und breit Selbst wenn nichts je wird vergolten, bleibt Trotzdem hass ich weiter, immerfort Egal was kommt – dann leb wohl, Wort Weil nichts ein Ende hat, nichts, gar nichts hier Lass alles einfach gehen, auf Wiedersehn