Der zürnenden Diana (Schubertlied, D. 707b)

Ja, spanne nur den Bogen, mich zu töten, Du himmlisch Weib! im zürnenden Erröten Noch reizender. Ja, spanne nur den Bogen, mich zu töten, Du himmlisch Weib! im zürnenden Erröten Noch reizender. im zürnenden Erröten Noch reizender. Ich werd es nie bereuen, Ich werd es nie bereuen, Dass ich dich sah am blühenden Gestade Die Nymphen überragen in dem Bade, Der Schönheit Funken in die Wildnis streuen. Der Schönheit Funken in die Wildnis streuen. Nie werd ich es bereuen, Nie werd ich es bereuen! Dass ich dich sah am blühenden Gestade Die Nymphen überragen in dem Bade, Der Schönheit Funken in die Wildnis streuen. Der Schönheit Funken in die Wildnis streuen. Den Sterbenden wird noch dein Bild erfreuen. Er atmet reiner, er atmet freier, Wem du gestrahlet ohne Schleier. Wem du gestrahlet ohne Schleier. Den Sterbenden wird noch dein Bild erfreuen. Er atmet reiner, er atmet freier, Wem du gestrahlet ohne Schleier. Wem du gestrahlet ohne Schleier. Dein Pfeil, er traf; doch linde rinnen Die warmen Wellen aus der Wunde; doch linde rinnen Die warmen Wellen aus der Wunde; Noch zittert vor den matten Sinnen Des Schauens süße letzte Stunde. Noch zittert vor den matten Sinnen Des Schauens süße letzte Stunde. Dein Pfeil, er traf; doch linde rinnen Die warmen Wellen aus der Wunde; Noch zittert vor den matten Sinnen Des Schauens süße letzte Stunde.