freiheit

Lyrics: Daniel Michel/Adrian Branz Music: Daniel Michel/Adrian Branz/Aylin Sengül Du sitzt am Fenster, atmest leise Die Welt geht weiter, auch ohne dich die Gedanken drehen Kreise Nimmst du Wahrheit oder Pflicht Du siehst die Kraft nicht, die dich trägt es ist okay wenn du’s nicht verstehst wie oft du dir selber alles versprichst und es wieder und wieder brichst
Du tust so, als wär’s zu spät Hast deine Träume nie gelebt
Du hast Angst vor der Freiheit, weil sie dir viel zu gut schmeckt Wie ein Sprung ins Leere, der dich bodenlos zerfetzt Gefangen in Ketten, die du selber längst sprengst Weil du weißt: Wenn du springst, gibt es kein Zurück – nur Jetzt
Du packst dein Kram und du steigst ein fliegst weit weg, doch es holt dich ein Du rennst durch jede Wand, dein Blut tropft von deiner Hand. Du weißt längst wie man die Ängste benennt fragst dich was wenn man immer verdrängt alleine baust du dein Kartenhaus mach die Tür bloß nicht mehr auf
Du nennst es Sicherheit, doch es ist nur stiller Streit
Du hast Angst vor der Freiheit, weil sie dir viel zu gut schmeckt Wie ein Sprung ins Leere, der dich bodenlos zerfetzt Gefangen in Ketten, die du selber längst sprengst Weil du weißt: Wenn du springst, gibt es kein Zurück – nur Jetzt