Lyrics: Michael Kunze Music: Sylvester Levay Ich: Maxim! Maxim: Du warst so stark! Ich: Jetzt ist alles ueberstanden. Maxim: Rebecca wollte mich zum Moerder. Und sie dachte, es waere ihr gelungen. Deshalb dieses, dieses boese Laecheln. Ich: Sie kann uns nichts mehr antun. Maxim: Ich stand am Abgrund und sah in die Tiefe Mein Herz war Eis und jede Hoffnung tot "Ich": Und ich stand hinter dir und hatte Angst um dich, weil unsichtbare Schatten dich umgaben Maxim: Wie wär es mir ergangen ohne Dich? "Ich": Warum danach fragen? Beide: Zeit zu vergessen, Zeit zu erwachen Jenseits der Nacht, jenseits der Angst Holt kein Schatten uns mehr ein Jetzt sind wir frei, unsere Träume zu leben Wir werden glücklich werden Ich glaub daran Ich weiß, was Liebe kann Wenn wir auf den Klippen stehen Werden wir zum Himmel sehn Sieh'n nur zwei Möwen im Wind Jenseits der Nacht, jenseits der Angst holt kein Schatten uns mehr ein Jetzt geh'n wir zwei unserer Zukunft entgegen Und nichts kann uns besiegen Was es auch sei Weil du mich liebst bin ich frei Ich: Merkwuerdig. Es ist doch erst zwei Uhr morgens. Es sieht aus, als ginge da drueben schon die Sonne auf.