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Christel Goltz, Julius Patzak, Margareta Kenney, Hans Braun, Anton Dermota, Else Schurhoff, Rudolf Christ, Hugo Meyer-Welfing, Kurt Preger, Murray Dickie, Franz Bierbach, Ludwig Weber, Harald Proglhof, Walter Berry, Herbert Alsen, Ljubomir Pantscheff, Hermann Gallos, Wiener Philharmoniker, Clemens Krauss - Salome, Op. 54, TrV 215:Scene 1: Wie schon ist die Prinzessin Salome (Narraboth, Page, Soldiers) Lyrics | Lyrics365
作曲 : Richard Strauss NARRABOTH: Wie schön ist die Prinzessin Salome heute Nacht! PAGE: Sieh’ die Mondscheibe, wie sie seltsam aussieht. Wie eine Frau, die aufsteigt aus dem Grab. NARRABOTH: Sie ist sehr seltsam.Wie eine kleine Prinzessin, deren Füsse weisse Tauben sind. Man könnte meinen, sie tanzt. PAGE: Wie eine Frau, die tot ist. Sie gleitet langsam dahin. ERSTER SOLDAT: Was für ein Aufruhr! Was sind das für wilde Tiere, die da heulen? ZWEITER SOLDAT: Die Juden. Sie sind immer so. Sie streiten über ihre Religion. ERSTER SOLDAT: Ich finde es lächerlich, über solche Dinge zu streiten. NARRABOTH: Wie schön ist die Prinzessin Salome heute Abend! PAGE: Du siehst sie immer an. Du siehst sie zu viel an. Es ist gefährlich, Menschen auf diese Art anzusehn. Schreckliches kann geschehn. NARRABOTH: Sie ist sehr schön heute Abend. ERSTER SOLDAT: Der Tetrarch sieht finster drein. ZWEITER SOLDAT: Ja, er sieht finster drein. ERSTER SOLDAT: Auf wen blickt er? ZWEITER SOLDAT: Ich weiss nicht. NARRABOTH: Wie blass die Prinzessin ist. Niemals habe ich sie so blass gesehn. Sie ist wie der Schatten eine weissen Rose in einem silbernen Spiegel. PAGE: Du musst sie nicht ansehn. Du siehst sie zu viel an. Schreckliches kann geschehn.