Reminiszenzen einer Jugend

Lyrics: Michael Kogler Music: Michael Kogler De menschliche Tragödie woa imma scho a taktlose Hod uns sötn an Dienst erwiesen, a in Äusserungen a hoffnungslose Trostlos owa unversehrt, wia a Kind mit nomenlosem Leiden Koa Mitleid erwoatend umoamts oan doch mit bluatgetränkten Händen I bin a Friedhof vo sovü G’schichten De I oafoch nid vagessn ko Hob sovü Vergänglichkeit in mir De I nia g’scheid begrobn ho Wia weand erscht zu Briada und iangwonn zu uns’re G’schichtn Vo Freind zu Feinden und vo Liebende zu Fremden Hom glaubt wia hom mit da Vagångenheit obg’schlossn Owa si woi nid mit uns, si woi nid mit uns… Nua wenn a Freind weggeht muasst de Türn schliaßn Sunst wiads oi z‘schnö eiskoit und du wiastn gach vamissn So is a unsa Lebenssommertraum jäh wieda zabrochn Owa wo de Kindheit endt beginnt a de Poesie …beginnt de Poesie… Und sovü warat no zum schreiben g’wen Sovü Worte san no imma unausg’sprochn De Valetzungen vo friara, se wernd eh nimma heilen Owa I loss erna ea stille Wåcht, damits zumindest Nårben wean Nua de Vagånglichkeit birgt nix Versöhnlichs Nid füa mi, nid füa di oda irgendwem Doch Distanz schofft Kloaheit und schmälert de Låst Wei de Zeiten ändern si, de Zeiten ändern di Prost mei Freind, auf di und de Berg! Auf des wos woa und is, wia keman endlich wieda hoam Pass bittsche guad auf auf di, vagiss nia de Vagångenheit Wei I füa mein Teil, I hoits so fest I nua ko So san a unsa Jugend und ihre Summa Iangwonn obtrogn wuan vom Sånd da Zeit De Wüstn hod se jetz, se kean gonz und goa ia San jetz a Teil vo ihr unds Tor zu obertausend ondre Wüsten Owa entlong da Föder und Stråßn Durt wo ma aufg’wochsn san Wernd unsare Seelen ollawei weidalebn Und durt bleims a, wonn ma sterm